Der Zander (Sander lucioperca ) gehört zur Familie der Barsche (Percidae).
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Der Zander ist ein Raubfisch, der sich aufgrund seines relativ kleinen Mauls vorzugsweise von kleineren Fischen ernährt.
Der Zander ist ein Süßwasserfisch, kommt aber auch mit Brackwasser recht gut zurecht. Das Verbreitungsgebiet des Zanders war ursprünglich von der Elbe aus östlich, bis zum Ural und von der Ostsee, bis rund um das kaspische Meer. In Flußsystemen, die in den Atlantik, oder das Mittelmeer münden hat sich der Zander nicht auf natürlichem Weg verbreiten können, ist aber durch Besatzmaßnahmen inzischen auch in der Weser, im Rhein und den damit in Verbindung stehenden Flüssen recht stark verbreitet.
Zander sind am besten mit schlanken, nicht zu große Köderfischen, oder mit Kunstködern, wie Twister, Shad, Wobbler, oder Blinker zu beangeln. Der Zander ist sehr scheu und vorsichtig und gilt deshalb als schwer zu beangeln. Vor allem hat der Zander gute Augen und ein ausgeprägtes Gehör. Als Beifang kann beißt hin und wieder auch mal ein Zander auf Tauwurm. Die Auswahl des geeigneten Angelplatzes sollte sich an den Standorten der typischen Beutefische des Zanders orientieren, also entweder an Abbruchkanten, den so genannten Barschbergen, oder in Flachwasserzonen.